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Pickel auf dem Rücken: 5 Tipps für eine reine Haut

Pickel auf dem Rücken
Bild: Unsplash.com

Pickel auf dem Rücken sind lästig. Die Körperstelle ist besonders ungünstig, um Sofortmaßnahmen ergreifen zu können. Wer die unbeliebten Pusteln effektiv loswerden will, achtet auf diese 5 Tipps für eine reine Haut!

Auf saubere Kleidung achten

Wer schwitzt und sein Oberteil nicht regelmäßig gegen ein frisches T-Shirt eintauscht, riskiert Pickel auf dem Rücken. Im warmen und feuchten Milieus verbreiten sie sich besonders gern, denn das ist der ideale Nährboden für Bakterien.

Wer Pickel und eine unreine Haut auf dem Rücken vorbeugen will, greift lieber zu frischer Kleidung – vor allem im Sommer und nach dem Sport, wo der Körper besonders viel schwitzt. Wichtig: Kleidung sollte idealerweise aus Baumwolle bestehen. Dieser Stoff ist atmungsaktiv und trägt dazu bei, dass die Luft zirkulieren kann. So schwitzt du weniger und musst deine Kleidung nicht zu oft eintauschen.

Duschen und Peelings

Eine konsequente Hautpflege und tägliche Hygienemaßnahmen – beides ist unabdingbar, um von einer sauberen, pickelfreien Haut profitieren zu können. Obwohl der Rücken eine schwer erreichbare Stelle am Körper ist, kann er trotzdem unter der Dusche gesäubert werden.

Das geht ganz einfach mit einer Rückenbürste. Diese kann gleichzeitig zum Peelen benutzt werden, um alte Hautzellen schonend und schnell zu entfernen. Das verhindert die Neuentstehung von Pickeln und fördert die Durchblutung. Letztere trägt dazu bei, dass die Haut sich besser regenerieren kann.

Wichtig ist, dass du dich gut abtrocknest und Reste von Haarshampoos und Co. entfernst. So verhinderst du verstopfte Poren, die zur Pickelentstehung beitragen können.

Synthetisch hergestellte Stoffe aus dem Kleiderschrank verbannen

Wenn es um Kleidung geht, sind Naturmaterialien die besten Freunde unserer Haut. Synthetisch hergestellte Hemden und T-Shirts wirken sich kontraproduktiv aus. Das bedeutet, sie lassen dich schneller schwitzen und fördern dazu noch die Geruchsbildung.

So bilden wir nicht nur das optimale Fundament, um Pickeln ein Zuhause zu bieten – der unangenehme Körpergeruch bleibt an der Kleidung haften. Das heißt für dich: Verabschiede dich von Polyester und setze lieber auf Wolle, Baumwolle und Leinen.

Wasser beugt Pickel vor

Ganz viel Wasser trinken – das hören wir oft! Trotzdem vergisst auch du bestimmt mal im Alltag, dass du öfter zur Wasserflasche greifen sollte. Die Wirkung dieser lebenswichtigen Flüssigkeit sollte nicht unterschätzt werden, denn sie verhilft nicht nur zu einer schönen und sauberen Haut.

Wasser kurbelt den Stoffwechsel an, befreit unseren Körper von möglichen Krankheitserregern und transportiert Nährstoffe. Deshalb ist es wichtig, immer hydriert zu bleiben. Wer zu wenig trinkt, erkennt das auch an seiner Haut. Sie neigt zu Unreinheiten, es können lästige Pickel entstehen, weil der Körper nicht richtig entgiftet.

Auf fettige und gezuckerte Lebensmittel verzichten

Chips, Schokolade und Co. tragen zu einer unreinen Haut und Pickeln auf dem Rücken bei. Auch Milchprodukte stehen unter Verdacht, dass sie Akne fördern und sich ungünstig auf die Haut auswirken können. Die genannten Lebensmittel sollen verantwortlich für entzündliche Hautstellen sein.

Wer sich einige tagelang ungesund ernährt, wird die optische Veränderung kurz danach wahrnehmen können, denn die Pickel sprießen nur so aus der Haut. Um das zu verhindern und auch seinen Rücken vor Unreinheiten zu bewahren, solltest du auf vollwertige Nahrung setzen.

Frisches Gemüse, vitaminreiches Obst, Fisch und pflanzliche Eiweißprodukte sind eine gute Wahl. Besonders gut: Vitamin C. Dieses wirkt entzündungshemmend und befindet sich beispielsweise in Orangen, Zitronen und Kiwis.

Fazit

Pickel auf dem Rücken sind nervig, aber nicht unbesiegbar. Um sie gar nicht erst zu bekommen, solltest du auf hygienische, atmungsaktive Kleidung sowie einem gesunden Lebensstil achten. Willst du deinen Rücken säubern, nutze eine praktische Rückenbürste unter der Dusche. Ansonsten gilt: Finger weg, um Bakterien nicht unnötig zu vermehren.